Die Driving Range ist eher klein und nur für Schläge bis 150 Meter gebaut.
Dahinter befindet sich ein Netz, welches das Grün des zweiten Loches schützen soll.
Über einen Kalvarienberg und vorbei am Friedhof gelangt man zum Abschlag des Ersten Loches, wo sich auch ein Putting-Grün befindet.
Der Kurs ist wunderschön in die Landschaft hineingebaut.
Die Bunker sind strategisch gut plaziert.
Der Sand ist allerdings sehr grob bis steinig.
Einen ebenen Stand hat man nur auf den Abschlägen. Die Fairways sind alle in irgendeine Richtung abschüssig.
Ein genaues Course-Management ist unbedingt notwendig.
Es empfiehlt sich, den Driver stecken zu lassen.
Die meisten Bahnen spielen sich kürzer, da es bergab geht.
So fühlt sich das 551 Meter lange Par 5, wie 470 Meter an.
Wenn jemand den Driver rund 250 Meter carry schlagen kann, so könnte er hier das erste dogleg abkürzen, und dann mit dem zweiten Schlag, das Grün angreifen.
Bei den Löchern 6,7,8 und 9 kommt ein großes Biotop ins Spiel.